AMBU - Zigarrenfabrik
und
Sonnenschein
- Möbelfabrik
in
Burgsteinfurt
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In der Türkeistraße
Nr.1 hat alles
begonnen: Firmengründer Bernard Meintgens wurde am 15. Dezember 1843 in Ahaus geboren. Gelernt hat er bei der Firma Oldenkott-Tabakwaren. Im Jahre 1866, den Krieg gegen Dänemark hat er nicht mitgemacht, zog er dann nach Burgsteinfurt und heiratete am 15.01.1867 Anna Catharina Lösing aus Vreden. Sie wohnten ab 1875 in dem Haus Türkeistraße Nr.9 und später dann in dem Haus Türkeistraße Nr.1, welches sie dann um 1900 käuflich erwarben. In den ersten Jahren war Bernard als Zigarrenmacher und Barbier tätig, bevor er dann später seine eigene Zigarrenfabrik gründete. Die Zigarrenfabrik wurde am 3. Dezember 1893 in der Türkeistraße Nr.1 von Bernard Meintgens sen. und seinem zweiten Sohn Adolph Ludwig Carl gegründet und trug den Firmennamen "AMBU Zigarrenfabrik". Die Firma wurde unter der Nummer 286 in das Handelsregister-A eingetragen. Die Zigarren wurden zuerst nebenbei in Heimarbeit hergestellt, wobei Bernard Meintgens sen. noch den Beruf des Barbiers nachging. Das Zigarrengeschäft hingegen entwickelte sich immer besser, so das um 1900 auch noch eine Tabakwarengroßhandlung angeschlossen wurde.
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Bernard Meintgens nannte sich in der Zeit um 1900 noch Meinken, obwohl in
den Kirchenbüchern bereits seit 1843 der Name Meintgens eingetragen
wurde. Nachkommen (pdf)
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Adolph Ludwig Carl Meintgens |
Antonia Meintgens geb.Richter |
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Adolf Engelb.Bernh.Meintgens |
Katharina Berhardine Meintgens |
Bernhard Ludger Meintgens |
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Am Markt 10 wurde der Grundstock
gelegt: Schon 1902 wurde der Betrieb, der zu dieser Zeit ca.12 Arbeiter und Angestellte beschäftigte, in das Gebäude Markt 6 (später Markt 10) verlegt. Das Gebäude war 1857 im Besitz des Kaufmanns Samuel Israel genannt Berna. Von ihm erwarb es 1892 der Sattlermeister und Möbelhändler August Ströhmer. Wohl noch unter Ströhmer erfolgte eine Umgestaltung der Fassade: die Tür wurde an die rechte Seite verlegt und links davon ein großes Schaufenster angebracht. Während die Firma immer mehr von Adolf L.C. geleitet wurde, übernahmen Bernard sen. und sein dritter Sohn Joseph Clemens mehr und mehr das Friseurgeschäft. (Auch der älteste Sohn von Bernard sen., Bernhard jun. wurde Babier). Joseph Clemens heiratete dann um 1905 Elisabeth Maria Stoffers aus Münster und zog mit ihr nach Osterfeld, wo er sich als Dentist niederließ. Bernard sen. übernahm somit alleine das Friseurgeschäft, wofür dann im Jahre 1909 ein weiterer Umbau im Haus Markt 10 vorgenommen wurde. Aus dem einen großen wurden zwei schmale Schaufenster, der Eingang wurde in die Mitte verlegt und in dem Ladengeschäft wurden zwei Geschäfte eingerichtet. In dem einen wurde die Tabakwarengroßhandlung weitergeführt, und in dem anderen wurde ein Frisiersalon für Bernard sen. eingerichtet. Somit zog sich Bernard sen. immer mehr von der Zigarrenfabrik zurück und führte nunmehr das Friseurgeschäft alleine weiter bis 1914. Nach dem Tode seiner Frau Anna Catharina am 25.05.1911 wohnte er in der ersten Etage und hatte dort seinen eigenen Haushalt. |
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Da in den Jahren 1912 - 1913 keine Rohtabake
eingekauft wurden, sind während des Krieges keine Tabake zugeteilt worden und
die Fabrikation mußte 1914 zwangsläufig eingestellt werden. Im Frühjahr des Jahres 1916
ließ Adolph Ludwig Carl das Geschäft am Markt 10 erneut umbauen. Im hinteren
Teil des Geschäfts wurde auch die Zigarrenproduktion wieder aufgebaut. Es waren
eher Zigarillos. Diese Zigarillos wurden noch in Handarbeit hergestellt und in
Pappkästchen verkauft. Sie hatten eine Länge von 77 mm und einen Durchmesser
von 10 mm. Sie wurden mit einer Havanna-Einlage versehen. Die Kästchen hatten
die Maße: 82*65*19 mm. Der Deckel war mit dem AMBU-Halbmond und dem Schriftzug
"KLEINE MÖVE" versehen. Diese Zigarillos kosteten damals 10 Deutsche Pfennige je
Stück. Von der "KLEINEN MÖVE" und der Marke "KOBOLD" sind noch einige Schachteln
erhalten geblieben. |
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Aufstellung einiger AMBU - Zigarrenmaken
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Marke |
Formennummer |
Marke |
Formennummer |
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Ambu Gold |
14307 |
Mercado |
14209, 19261 |
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Ambu Mocca |
17229 |
Mönsterländer |
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Ambu Gold Parade |
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Monumento |
18695 |
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Aurora |
19410 |
Nanu |
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Bahia Import |
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Ohne Konkurenz |
15513, 19244, 19312 |
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Brasiliana |
16098 |
Preussenfunk |
13974 |
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Bremer Ritter |
14328 |
Prinz Heinrich |
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Bremer Wert |
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Pueblo |
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Burgeck |
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Roland |
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Colibri |
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Ruf 226 |
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Edelkrone |
17724, 17552, 19462, 19501 |
Sieg |
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Ehrenpreis |
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Simbolo |
15568 |
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Fama de Brasil |
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Spitzenwunder |
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Flor De Rivero |
16449 |
St. Felix Brasil |
19410 |
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Flor Del Arte |
17952 |
Staatspreis |
15109 |
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Gathak |
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Stadtkönig |
15111, 18913 |
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Gloria Brasil |
13974 |
Tandem |
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Goldsiegel |
16448 |
Tannenberg |
18696 |
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Golf |
16448 |
Tropenfunke |
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Heraldo |
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Trumpf |
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Herrenhaus |
18695 |
Udo |
17311 |
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Importa |
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Vierkant Kork |
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Isla de Cuba |
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Vollkraft |
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Kenty |
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Wachtelstöber |
19088 |
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Kitty |
17229 |
Wapiti |
18789 |
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Kleine Ambu |
15162 |
Westfalengruß |
19244 |
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Kleine Möve |
15514, 18968 |
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Kobold |
18970 |
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La Corona |
16905 |
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La Divina |
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La Posta |
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| Hinweis: Trotz gründlicher Recherchen kann ich nicht ausschließen, daß die obige Aufstellung auch einige Marken aus dem Tabakwarengroßhandel beinhaltet. Die Marken, denen eine Formennummer zugeordnet ist, wurden lt. alten Listen auch hergestellt. Hinweis für Insider: Bis zum 31.12.1933 wurden die Zigarrensteuermarken für AMBU-Zigarren mit der Entwertungsnummer 410064 bedruckt. Die Entwertungsnummer ab dem 01.01.1934 lautete 410054 |
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In einer Betriebsaufnahme von 1943
wurden nachfolgende Kistenetiketten und Brände als Bestand
aufgenommen. Diese Etiketten wurden zum größten Teil
in der eigenen Druckerei hergestellt. Zugekauft wurden nur Etiketten
die eine besonderes Druckverfahren erforderten wie z.B. Ambu-Gold,
Flor del Arte, Preussenfunk. |
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| An der Bahnhofstraße 12 begann die
Blütezeit Im Jahre 1929 wurde dann die Firma von Markt 10 zum Neubau an der Bahnhofstraße 12 verlegt. Zu diesem Zeitpunkt trat auch sein Sohn Adolf Engelbert Bernhard in die Firma mit ein. Bereits zwei Jahre später, im Frühling des Jahres 1931, trat dann auch der zweite Sohn, Bernhard Meintgens, der Firma bei. Das Hauptgebiet der Firma war der Großhandel mit Tabakwaren, wobei die Eigenproduktion zwischen 1914 und 1933 eher eine untergeordnete Rolle spielte und teilweise auch eingestellt wurde. Ab 1933 wurde dann neben der Wiederaufnahme der Zigarrenfabrikation auch die Neuaufnahme einer Tabakschneiderei per 1.1.1933 beantragt. In diesem Zusammenhang wurde die Firma Adolf Meintgens am 1. Mai 1933 aus dem Handelsregister A gelöscht. Hierfür wurde im Handelsregister B unter der Nummer 67 die Firma "Adolf Meintgens, Tabakwarengroßhandlung, Gesellschaft mit beschränkter Haftung" eingetragen. Als Geschäftsführer wurden die Kaufleute Adolf Ludwig Carl Meintgens und Adolf Engelbert Bernhard Meintgens eingetragen. Im Oktober desselben Jahres wurde dann die Zigarrenfabrikation auch tatsächlich wieder aufgenommen, und somit wuchsen auch die Umsätze bis 1940 stetig an. Dabei gibt die Entwicklung der Arbeiterzahlen in der Tabakwarengroßhandlung und -fabrikation ein ungefähres Bild wieder, wobei noch zu berücksichtigen ist, dass zur Produktionssteigerung Anfang 1944 auch Zigarrenmaschinen zugekauft und eingesetzt wurden.
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Generationswechsel: |
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| An der Bahnhofstraße 20 ging die Blütezeit
weiter 1937 wurde dann Adolph L.C. von der Stadtverwaltung das Grundstück der Firma Joseph Markus OHG (Bahnhofstr.20) empfohlen, welches dann am 10.12.1937 erworben wurde. Wie sich später herausstellte, war dieses jedoch die folgenschwerste Entscheidung, die in der insgesamt 62jährigen Firmengeschichte getroffen wurde. (Die Firma, bzw. Firmen bestanden vom 03.12.1893 - 15.11.1955). Die Gebäude dieser ehemalige Mazzothbäckerei mußte allerdings zuerst einmal für die Zigarrenproduktion ausgebaut und eingerichtet werden. Allein 4 Waggon Wandplatten und mehrere Waggon Fußbodenplatten mußten angeschafft, und in den neu eingerichteten Arbeitsräumen verbaut werden. Die Räume, die vorher als Mehllager und sonstige Läger gedient hatten und ohne Heizung waren, wurden mit Klima-Anlage versehen. Ebenso sorgte der eingebaute Aufzug für 4 Personen und 600 kg Traglast, für einen reibungslosen Transport zwischen den einzelnen Etagen. Der eigentliche Umzug von der Bahnhofstraße 12 zur Bahnhofstraße 20, fand dann am 7. Juni 1938 statt. Während das Gebäude Bahnhofstr.12 nun als Wohnhaus für Adolf Ludwig Carl (inzwischen 65 Jahre alt) und die anderen Familienmitglieder eingerichtet wurde, zog Adolf E.B. mit seiner Familie in das Wohnhaus Bahnofstr.20 ein. Auch hier mußten einige Umbaumaßnahmen vorgenommen werden. In diesen, und den darauf folgenden Jahren, verlagerte sich der Schwerpunkt des Umsatztes vom Großhandel auf die Zigarrenproduktion. Ebenso verlagerte sich das Hauptabsatzgebiet der AMBU-Zigarren nach Hamburg, Holstein, Mecklenburg und Brandenburg. Die Zahl der Kunden stieg dabei auf mehr als zweitausend an. Während des Krieges lief der Betrieb in guter Auslastung bis 1943. |
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In den 1940er Jahren wurden auch
bei AMBU solche Zigarren- bzw. Zigarillo-Maschinen eingesetzt. Diese
Maschinen wurden von je zwei Zigarrenarbeiter(innen) bedient und
hatten eine Leistung von ca. 45.000 Zigarren in 48 Std. pro Maschine.
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Kriegsende und
Nachkriegszeit: |
Neue Firmenzweige: Sonnenschein
Möbelfabrik, Sägewerk, Bagno Lederwaren |
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Beschlagnahme und Rückerstattung - Der
Anfang vom Ende: |
Ein wenig
Normalität: |
Zu aller Letzt: Wolfram Adolf Meintgens hat noch das letzte, abweisende Urteil vom 4.3.1993, wegen einer Rückerstattung mit korrigiertem Schadenszeitpunkt miterlebt und starb noch im selben Jahr im Warendorfer Krankenhaus im Alter von nur 59 Jahren am 11.08.1993. Er hatte noch bis zuletzt an eine Rückerstattung bzw. an eine wertgerechte Entschädigung geglaubt. |
| Kuriosum am Rande: Nachdem der Besitz Bahnhofstr.20 von den ehemaligen Eigentümern nach Bielefeld verkauft worden war, wurde dieser Besitz wiederum an den Staat weiterverkauft und ist dann lange Zeit in Staatsbesitz geblieben. Das Grundstück Bahnhofstr. 20 teilten sich die Standortverwaltung der Bundeswehr und eine Fernmeldeabteilung. |
| Heute ist das Firmengelände Bahnhofstr.20 wieder in Privatbesitz, wobei in dem Wohnhaus eine Versicherungsagentur, und in den Fabrikhallen ein Fahrradmontagebetrieb eingerichtet ist. |
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Homepage: |
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Update: 04.07.2007 |
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W A N T E D Lieber Besucher,
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Interessante Links über Burgsteinfurt |
| Geschichtliche Daten über Burgsteinfurt und Haus Steinfurt von Hans-Walter Pries |
| Steinfurt |
| Steinfurt.Net |
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Interessante Links zum Thema Zigarrenherstellung: |
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Zigarren-Verband.de (Geschichte, Pflanze, Herstellung, Format, Knigge) |
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http://www.zigarren-datenbank.de/HomePage/Infos/InfosDat/Zigarrenrollen/zigarrenrollen.html |
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